BNA-Newsletter 2015

Ausgabe 14/2015 - Grußwort des BNA-Präsidenten Walter Grau

Am Ende eines Jahres ist es guter Brauch einen Blick zurück, aber insbesondere auch in die Zukunft zu werfen. 2015 war für den BNA ein schwieriges und doch sehr erfolgreiches Jahr. Der Jahresbeginn war problematisch. Meine geplante Herzoperation ist gut verlaufen, hatte aber Begleiterscheinungen, die mich auch heute noch belasten. Lorenz Haut hatte ebenfalls überraschend eine Herzoperation, wodurch er für einige Wochen für die aktive Arbeit des BNA nur bedingt verfügbar.  

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Ausgabe 13/2015 - Jahresrückblick

Trotz aller Schwierigkeiten blickt der BNA auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Neue Projekte wurden in Angriff genommen. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt. Die Tiergruppensteckbriefe nach § 21 TierSchG konnten um 60 weitere Exemplare auf ca. 130 Steckbriefe erweitert werden, die sich z.Zt. in der Korrektur- und Layoutphase befinden und Anfang 2016 fertiggestellt werden können. Bis Ende des 1.Quartals 2016 wird zudem der Meerwasserordner fertiggestellt sein. 

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Ausgabe 12/2015 - GAV ist Mitglied im BNA

Mit einstimmigem Beschluss ist die Gesellschaft für Arterhaltende Vogelzucht (GAV) e.V. als Mitglied dem BNA beigetreten. Die GAV ist eine Vereinigung, die sich in ihrer Zielsetzung deutlich erkennbar von den großen Vogelzüchtervereinigungen abhebt. Das vorrangige Ziel der GAV ist es, Möglichkeiten zu schaffen, dass Vogelarten so in Menschenobhut erhalten bleiben, wie sie als Phänotyp in ihren jeweiligen Heimtatgebieten auftreten.

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Ausgabe 11/2015 - Forderung nach Positivlisten erneuert

In einem aktuellen Schreiben fordern 11 Tier- und Naturschutzorganisationen die Bundesregierung auf, die Wildtierhaltung massiv einzuschränken. Dies gilt insbesondere für die „Positivlisten“, eine unsinnige Forderung, an der die betreffenden Natur- und Tierschutzverbände aber seit 30 Jahren verbissen festhalten. Welches Schicksal droht Millionen von Tieren, die nach Einführung der Positivlisten nicht mehr gehalten und gezüchtet werden dürften?

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Ausgabe 10/2015 - BNA und FLH bündeln Kräfte

Wechselseitige Fördermitgliedschaft beider Verbände 
Am Rande der ordentlichen Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren e. V. (FLH) am 07. November 2015 im bayerischen Sonnefeld fand ein informeller Austausch zwischen dem FLH-Vorstand und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. (BNA) Lorenz Haut statt.

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Ausgabe 09/2015 - Fragen des BNA an die Politik

Als Reaktion auf die PETA-Kampagne gegen die Zierfischhaltung (siehe BNA-newsletter 08/2015) hat der BNA vier Fragen formuliert und diese mit der Bitte um Beantwortung den im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen zukommen lassen. Wir bedanken uns bei den Abgeordneten Dieter Stier, CDU/CSU, Ute Vogt, SPD, Nicole Maisch, Bündnis90/Die Grünen und Birgit Menz, Die Linke, für die schnelle Beantwortung.

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Ausgabe 08/2015 - PETA-Kampagne gegen die Zierfischhaltung

Die zentrale Aussage der aktuellen PETA-Zierfischkampagne lautet: Hinter der Zierfischhaltung steckt jedoch eine profitgierige Industrie, die lediglich darauf baut, möglichst viele Fische zu fangen, zu züchten und letztlich zu verkaufen - ohne Rücksicht auf die Tiere. Schätzungen zufolge sterben in deutschen Aquarien jährlich mehrere hundert Millionen Zierfische. Der BNA lehnt sowohl die Vorgehensweise als auch die Art der Argumentation von PETA strikt ab. 

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Ausgabe 07/2015 - Minister Alexander Bonde zeigt PETA die Rote Karte

Der BNA hatte bereits mit Newsletter 6/2015 die PETA-Kampagne "Kein Tierverkauf in Baumärkten" und die damit verbundene Petition gegen OBI deutlich kritisiert.
Die Vorgehensweise von PETA war jetzt auch Gegenstand einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg an die Landesregierung (Drucksache 15/7294). Landesminister Alexander Bonde distanzierte sich in seiner Antwort deutlich von der Vorgehensweise von PETA. 

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Ausgabe 06/2015 - BNA kritisiert PeTA-Petition gegen Tierverkauf bei OBI

Zoofachabteilungen in Garten- und Baumärkten, werden schon seit vielen Jahren, insbesondere von einigen Tierschutzorganisationen und der Tierrechtsorganisation PETA heftig kritisiert. Im April 2015 veröffentlichten das Magazin Der Spiegel und die ARD-Sendung Report Mainz Recherchen von PETA über Missstände bei Züchtern und Großhändlern von Kleinsäugern, welche den Zoofachhandel u.a. auch Garten- und Baumärkte in Deutschland beliefern. 

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Ausgabe 05/2015 - Heimtierschutzverordnung - Chance oder Risiko?

Eine Bankrotterklärung der grün/roten Landesregierung
Diskussionen und politisches Handeln für eine Verbesserung des Tierschutzes betrafen in den letzten Jahren fast ausschließlich die kommerzielle, landwirtschaftliche Nutztierhaltung und den Umgang mit Versuchstieren. Der Heimtierbereich - also bspw. die Haltung von Hund, Katze, Wellensittich, Bartagame und Goldfisch - blieb weitestgehend außen vor. 

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Ausgabe 04/2015 - Positivlisten - Sinn oder Unsinn?

Unter dem Motto miteinander reden hatte der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA) Ende Juli den artenschutzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Träger (MdB), nach Hambrücken eingeladen. Dort diskutierten hochkarätige Branchenvertreter mit dem Bundespolitiker ihre Auffassungen zu den von der Koalitionsregierung geplanten Änderungen des Imports und der Haltung von Wildtieren.

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Ausgabe 03/2015 - Biologielehrer aus Limburg zu Besuch beim BNA

Bericht von Uwe Töbs, Biologielehrer 
Am 17.07.2015 weilten die Biologielehrer der Theodor-Heuss-Schule Limburg zu einer Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Tierschutz für Heimtiere beim BNA in Hambrücken. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer des BNA, Herrn Lorenz Haut sowie seine Mitarbeiter Frau Jäger und Herr Hirt, wurde uns sehr detailliert die umfangreiche Arbeit des BNA vorgestellt.

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Ausgabe 02/2015 - SPD und Grüne fordern Positivlisten

Wieder einmal kommt politische Gefahr auf die Heimtierhalter zu.
SPD und Grüne lassen sich mit den Positivlisten auch nach 30 Jahren von Tierschutzorganisationen steuern! Es werden keine inhaltlich umsetzbaren Vorschläge gemacht, sondern Verbote gefordert, die nicht zu einem verbesserten Tierschutz führen. Was bedeuten Positivlisten für die Heimtierhalter und welche Konsequenzen ergeben sich für Heimtierindustrie und den Zoofachhandel?

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Ausgabe 01/2015 - Die Politik ist gefordert

Die in der Sendung "Report Mainz" vom 14. April 2015 und in der Ausgabe des Spiegel 16/2015 sowie auf der Internetseite von Peta vorgestellten Recherchen zu den Zuständen bei Züchtern und Großhändlern von Kleinsäugern und Vögeln zeichnen ein erschreckendes Bild: Erhebliche Hygienemängel, Überbesatz, mangelndes Platzangebot, tote und kranke Tiere stehen in klarem Widerspruch zu geltendem Tierschutzrecht und dem Selbstverständnis der Branche.

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