EFS tritt dem BNA als Fördermitglied bei

Das 25-jährige Dienstjubiläum des BNAGeschäftsführers Lorenz Haut nahm Zierfischgroßhändler, Aquarien- und Ladenbauer EFS Sonnefeld, jetzt zum Anlass, dem Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. (BNA, Hambrücken) als künftiges Fördermitglied beizutreten.

Text und Bilder: BNA
 
In seinem Glückwunsch an Lorenz Haut unterstrich EFS-Geschäftsführer Bernd Schmölzing seine Wertschätzung für den BNA und betonte dabei seine persönliche Anerkennung für die von Haut in 25 Jahren für den Natur-, Tier- und Artenschutz geleistete wertvolle Arbeit.

Schmölzing bezeichnete Haut als "einen Schwinghammer der politischen Lobbyarbeit für fachgerechten Tierschutz in Deutschland und Europa", bescheinigte ihm "exzellente persönliche Kontakte in politisch wirksame Kreise" und "von diesen als ideeller Treiber seiner Anliegen gehört und ernst genommen" zu werden.

Schmölzing weiter: "Ob Bildungsmaßnahmen für den Zoofachhandel oder politische Meinungsbildung, der BNA ist unverzichtbar und macht einen herausragenden Job in der und für die Zoofachbranche."
 
Bernd Schmölzing (Zweiter von links) unterstreicht seine Wertschätzung für den BNA
und insbesondere für Lorenz Haut (Bildmitte).
 
Schmölzing, der gegenüber Haut die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen BNA und der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren (FLH) lobte, warnte gleichzeitig vor abgrenzender Parteilichkeit in den eigenen Reihen der Branche: "Die großen Herausforderungen rund um den Tierschutz die in den nächsten Jahren auf die Zoofachbranche zukommen werden, können in Zukunft nur von allen Meinungsführern und Mandatsträgern gemeinsam bewältigt werden. Es gilt, statt ´divide et impera - teile und herrsche´ vielmehr, jetzt Kräfte wie auch Ressourcen effizient zu bündeln und zielführend gemeinsam effektiv zu handeln."

Dieses gemeinsame Ziel sei, so Schmölzing, "sich für die berechtigten und sinnvollen Forderungen jeglichen fachlichen Tierschutzes vehement einzusetzen, ideologisch verbrämten Überzogenheiten von Tierrechtlern hingegen unnachgiebig die Stirn zu bieten."
 
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