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Ausgabe 08/2016 - 2016: Ein ereignisreiches Jahr beim BNA

 

Das Jahr 2016 stand beim BNA ganz im Zeichen des Umbruchs. Mit dem Präsidenten, Herrn Walter Grau, und dem langjährigen Geschäftsführer, Herrn Lorenz Haut, haben zwei Gallionsfiguren, die den BNA über Jahrzehnte geprägt haben, Ihre Ämter aus gesundheitlichen Gründen aufgeben müssen. Ohne sie würde der BNA nicht diese Rolle spielen, wenn es um die Belange einer verantwortungsvollen Tierhaltung geht.

 

Auf der BNA Jahreshauptversammlung am 16. April 2016 wurde die langjährige Vizepräsidentin Frau Dr. Gisela von Hegel zur neuen Präsidentin gewählt. Herr Kurt Landes und Herr Dr. Gerhard Emonds (Ministerialrat a.D.) wurden als Vizepräsidenten gewählt.

 

Trotz des Umbruchs in Präsidium und Geschäftsführung konnte der BNA die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortführen.

 

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Ausgabe 07/2016 - Bekämpfung invasiver Arten

 

Sind EU-Verordnung und Unionsliste sinnvolle Maßnahmen oder ... ?

 

Dass invasive Tier- und Pflanzenarten eine Gefahr für einheimische Arten und im Einzelfall sogar für ganze Ökosysteme darstellen können, mag niemand ernsthaft bestreiten.

 

Doch die Verordnung der EU über Prävention und das Management der Einbringung und Ausbreitung invasiver gebietsfremder Arten hat in den letzten Monaten nicht nur für große Unruhe bei vielen Tierhaltern gesorgt; es stellt sich auch die Frage nach der Verhältnismäßigkeit.

 

Aus Sicht des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA) stellt diese EU-Verordnung einen in Form und Umfang bisher nicht gekannten Eingriff in die Tierhaltung dar.

 

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Ausgabe 06/2016 - BNA-Schulungsordner Meerwasser-Aquaristik lieferbar!

 

400 Seiten, über 400 Abbildungen, bundesweit anerkannt!

 

Mit dem jetzt erhältlichen BNA-Schulungsordner Meerwasser- Aquaristik werden alle im Zoofachhandel relevanten Lebendtierbereiche adäquat abgedeckt.

 

Nach dem bewährten Konzept gliedert sich der BNA-Schulungsordner Meerwasser- Aquaristik in die Bereiche Rechtliche Grundlagen, Biologie, Meerwasseraquaristik, Haltungsmanagement im Zoofachhandel sowie Wirbellose Tiere und Pflanzen im Meerwasseraquarium.

 

Dabei stehen i.S. des §11 Tierschutzgesetz die Fische im absoluten Mittelpunkt.

 

Der BNA-Schulungsordner Meerwasser-Aquaristik ist ab sofort lieferbar!

 

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Ausgabe 05/2016 - Die Terraristik am Pranger

 

Schon seit einigen Jahren wird die Terraristik, so wie die gesamte Haltung von Exoten und Wildtieren, immer wieder massiv kritisiert. So auch im Beitrag Gequälte Reptilien - Das Massengeschäft mit Schlangen und Schildkröten der ARD Sendung Report Mainz vom 23. August 2016.

 

Mit den Erfolgen in der Terraristik und ihrer steigenden Popularität wuchs aber leider auch die Kritik. Im Fokus von Tierschützern und -rechtlern gerät die Terraristik politisch immer mehr unter Druck. Es drohen Haltungsverbote und (teilweise) unsinnige Vorschriften zur Haltung von Gefahrtieren.

 

Überwiegend wird die Kritik an der Haltung von Reptilien oder anderen exotischen Tieren auf emotionaler Ebene und wenig sachlich vorgetragen. In diese Kategorie ist wohl auch der Bericht von Report Mainz einzustufen.

 

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Ausgabe 04/2016 - Beschluss des Bundestages zum Koalitionsantrag

 

Am 7. Juli 2016 hat der Deutsche Bundestag den Antrag Wildtierschutz verbessern - illegalen Wildtierhandel bekämpfen beschlossen. Der BNA begrüßt grundsätzlich sinnvolle Maßnahmen zur Verbesserung des Tierschutzes. In diesem Antrag wird jedoch impliziert, dass es im Bereich der wildlebenden Tierarten vermehrt zu Verstößen, u.a. im Tier- und Artenschutz oder bei potentiell gefährlichen Tierarten kommt. Gleichzeitig wird jedoch auf ein von der Bundesregierung veranlasstes Forschungsprojekt (Exopet Studie) verwiesen, durch das gerade vertiefte Informationen über die Haltung von (exotischen) Heimtieren und Wildtieren in Privathand sowie die Ursachen für mögliche Tierschutzprobleme gewonnen werden sollen.

 

Wir möchten Sie in diesem Newsletter über einige Punkte des vom Bundestag beschlossenen Antrages informieren und uns mit diesen näher auseinandersetzen.

 

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Ausgabe 03/2016 - Erweiterung der BNA-Tiergruppensteckbriefe

 

Jetzt erhältlich!

 

Der BNA hat in Zusammenarbeit mit der BTK, Bund, Ländern und vielen weiteren Experten die bereits angebotenen 60 Tiergruppensteckbriefe um weitere 60 Stück für die Bereiche Kleinsäuger, Süßwasseraquaristik, Terraristik und Vögel erweitert.

 

Ganz neu hinzugekommen ist der Bereich Meerwasseraquaristik.

 

Insgesamt kann der BNA jetzt 120 Tiergruppensteckbriefe anbieten.

 

Die Erweiterung der Tiergruppensteckbriefe ist jetzt erhältlich.

 

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Ausgabe 02/2016 - JHV und Informationsveranstaltung

 

Wechsel im Präsidium und in der Geschäftsführung!
Am 16. April 2016 fand in Hambrücken die BNA-Jahreshauptversammlung statt, die gleichzeitig das Ende einer Ära markiert: Walter Grau trat vom Amt des Präsidenten zurück und Lorenz Haut wird sich Ende Mai 2016 in den Ruhestand verabschieden.

 

Tierschutz neu denken - lenken statt verbieten
Im Anschluß an die JHV fand eine Informationsveranstaltung statt, an der zahlreiche ranghohe Vertreter aus Politik, Ministerien, Wirtschaft und Wissenschaft teilnahmen. Unter der Moderation der neugewählten BNA-Präsidentin Dr. Gisela von Hegel verfolgten über 200 interessierte Gäste die Ausführungen der Referenten, die anschließend lebhaft diskutiert wurden.

 

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Ausgabe 01/2016 - BNA startet schwungvoll ins neue Jahr

 

Der BNA-Vorstand und das ganze BNA-Team wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches, erfolgreiches, friedvolles und vor allem ein gesundes Jahr 2016.

 

Mit großer Zuversicht und mit viel Elan startet der BNA ins Jahr 2016.
Am Montag, den 4. Januar 2016, hat Walter Jacksch seine Tätigkeit als stell- vertrender Geschäftsführer beim BNA angetreten.
Die Weichen für die Zukunft des BNA sind gestellt und die Vorbereitungen für die Übergänge von Vorstandsmitgliedern und Geschäftsführer eingeleitet.
Sie dürfen sicher sein, dass der neue BNA-Vorstand seine Forderungen nach einer Entbürokratisierung der Bundesartenschutzverordnung erneut mit Nachdruck bei der Politik einbringen wird.

 

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BNA-newsletter 2015



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Ausgabe 14/2015 - Grußwort des BNA-Präsidenten Walter Grau

 

Am Ende eines Jahres ist es guter Brauch einen Blick zurück, aber insbesondere auch in die Zukunft zu werfen. 2015 war für den BNA ein schwieriges und doch sehr erfolgreiches Jahr.

 

Der Jahresbeginn war problematisch. Meine geplante Herzoperation ist gut verlaufen, hatte aber Begleiterscheinungen, die mich auch heute noch belasten. Lorenz Haut hatte ebenfalls überraschend eine Herzoperation. Er war dadurch für einige Wochen für die aktive Arbeit des BNA nur bedingt verfügbar.
Wir haben diesen nicht planbaren Umstand aber gut überstanden, da die beiden Vizepräsidenten Dr. Gisela von Hegel und Kurt Landes und unsere Mitarbeiter in der Geschäftsstelle weitere Aufgaben übernommen haben.
Hierfür meinen herzlichen Dank!

 

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Ausgabe 13/2015 - Jahresrückblick

 

Trotz aller Schwierigkeiten blickt der BNA auf ein erfolgreiches Jahr 2015 zurück. Neue Projekte wurden in Angriff genommen.
Die Weichen für die Zukunft sind gestellt.

 

Auch das Jahr 2015 stellte den BNA wieder vor enorme Herausforderungen.
Der Druck auf die Wildtierhaltung wuchs beständig und abermals stand die Forderung nach Positivlisten im Raum. Wir haben über das Jahr 2015 hinweg mehrfach in unseren BNA-newslettern über aktuelle Geschehnisse in der Wildtierhaltung infomiert; bisher konnten wir 12 BNA-newsletter herausgeben.
Die Tiergruppensteckbriefe nach § 21 TierSchG konnten um 60 weitere Exemplare auf ca. 130 Steckbriefe erweitert werden, die sich z.Zt. in der Korrektur- und Layoutphase befinden und Anfang 2016 fertiggestellt werden können.

 

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Ausgabe 12/2015 - GAV ist Mitglied im BNA

 

Mit einstimmigem Beschluss ist die Gesellschaft für Arterhaltende Vogelzucht (GAV) e.V. als Mitglied dem BNA beigetreten.

 

Die GAV ist eine Vereinigung, die sich in ihrer Zielsetzung deutlich erkennbar von den großen Vogelzüchtervereinigungen abhebt. Das vorrangige Ziel der GAV ist es, Möglichkeiten zu schaffen, dass Vogelarten so in Menschenobhut erhalten bleiben, wie sie als Phänotyp in ihren jeweiligen Heimtatgebieten auftreten.

 

Die GAV möchte sich mit ihren Aktivitäten nicht nur auf die Vogelbestände in menschlicher Obhut konzentrieren, sondern auch das Augenmerk auf die Entwicklung verschiedener Vogelarten im Freiland richten.
Dafür konnten in den letzten Monaten Wissenschaftler aus der ganzen Welt gewonnen werden.

 

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Ausgabe 11/2015 - Forderung nach Positivlisten erneuert

 

11 Natur- und Tierschutzorganisationen fordern Positivlisten

 

Sie fordern unter anderem:
- Importverbote für Wildfänge auf Bundes- und auf EU-Ebene;
- Bundeseinheitliche Regelungen für den Handel mit und die (private) Haltung von    Wildtieren;
- Positivlisten von Tierarten zu erlassen, die mit Blick auf Tier-, Natur- und Arten-   schutz sowie auf Gesundheit und öffentliche Sicherheit für Privathaltung, Zucht   und Handel geeignet sind; Zitat: Positivlisten entsprechen dem Vorsorgeansatz,   sind unbürokratisch zu handhaben und zu vollziehen und könnten sich an den    bestehenden Listen in Belgien und den Niederlanden orientieren.
- Den Verkauf von Wildtieren auf Tierbörsen sowie gewerbliche Tierbörsen zu    verbieten.

 

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Ausgabe 10/2015 - BNA und FLH bündeln Kräfte

 

Wechselseitige Fördermitgliedschaft beider Verbände //
Synergien im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und der politischen Gespräche werden geschaffen

 

Am Rande der ordentlichen Mitgliederversammlung der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren e. V. (FLH) am 07. November 2015 im bayerischen Sonnefeld fand ein informeller Austausch zwischen dem FLH-Vorstand und dem Geschäftsführer des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e. V. (BNA) Lorenz Haut statt.

 

Zunächst beschlossen die Verantwortlichen beider Verbände eine wechselseitige Fördermitgliedschaft von BNA und FLH.
Darüber hinaus wollen sie künftig enger zusammenarbeiten.

 

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Ausgabe 09/2015 - Fragen des BNA an die Politik

 

Reaktionen auf die Zierfisch-Kampagne von PETA

 

Als Reaktion auf die PETA-Kampagne gegen die Zierfischhaltung (siehe BNA-newsletter 08/2015) hat der BNA vier Fragen formuliert und diese mit der Bitte um Beantwortung den im Deutschen Bundestag vertretenen Fraktionen zukommen lassen.

 

Wir bedanken uns bei den Abgeordneten Dieter Stier, CDU/CSU, Ute Vogt, SPD, Nicole Maisch, Bündnis90/Die Grünen und Birgit Menz, Die Linke, für die schnelle Beantwortung.

 

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Ausgabe 08/2015 - PETA-Kampagne gegen die Zierfischhaltung

 

Die zentrale Aussage der aktuellen PETA-Zierfischkampagne lautet: Hinter der Zierfischhaltung steckt jedoch eine profitgierige Industrie, die lediglich darauf baut, möglichst viele Fische zu fangen, zu züchten und letztlich zu verkaufen - ohne Rücksicht auf die Tiere. Schätzungen zufolge sterben in deutschen Aquarien jährlich mehrere hundert Millionen Zierfische.
Der BNA lehnt sowohl die Vorgehensweise als auch die Art der Argumentation von PETA strikt ab. Die Aquaristik in Deutschland genießt international einen hervorragenden Ruf, was nicht zuletzt in der Vielzahl der aquaristischen Fachliteratur und wissenschaftlichen Veröffentlichungen durch Aquarianer erkennbar ist. Wer die Aquaristik - egal ob in privater Hand oder im Zoofachhandel - unter Tierschutzgesichtspunkten weiterentwickeln möchte, muss nicht nur über praktische Erfahrung in diesem Bereich verfügen, sondern auch mit konkreten Verbesserungsvorschlägen argumentieren. Pauschale Diffamierungen sind der falsche Weg!

 

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Ausgabe 07/2015 - Minister Alexander Bonde zeigt PETA die Rote Karte

 

Der BNA hatte bereits mit Newsletter 6/2015 die PETA-Kampagne Kein Tierverkauf in Baumärkten und die damit verbundene Petition gegen OBI deutlich kritisiert.

 

Die Vorgehensweise von PETA war jetzt auch Gegenstand einer Kleinen Anfrage der FDP-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg an die Landesregierung (Drucksache 15/7294).
Der für den Tierschutz zuständige FDP-Landtagsabgeordnete Dr. Friedrich Bullinger fragte u.a., ob die Landesregierung die von PETA erhobenen Anschuldigungen gegenüber Zoofachabteilungen einer Bau- und Gartenmarktkette teile.

 

In seiner Stellungnahme antwortete Minister Alexander Bonde auf diese Frage mit einem klaren NEIN und bezog damit deutlich Stellung gegenüber PETA.

 

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Ausgabe 06/2015 - BNA kritisiert PeTA-Petition gegen Tierverkauf bei OBI

 

Zoofachabteilungen in Garten- und Baumärkten, werden schon seit vielen Jahren, insbesondere von einigen Tierschutzorganisationen und der Tierrechtsorganisation PETA heftig kritisiert. Im April 2015 veröffentlichten das Magazin Der Spiegel und die ARD-Sendung Report Mainz Recherchen von PETA über Missstände bei Züchtern und Großhändlern von Kleinsäugern, welche den Zoofachhandel u.a. auch Garten- und Baumärkte in Deutschland beliefern. Diese Recherchen nimmt PETA aktuell zum Anlass, eine gezielte Kampagne gegen die Baumarktkette OBI zu betreiben und zu versuchen, mittels einer Onlinepetition einen Verkaufsstopp von Lebendtieren bei OBI zu erreichen.
Der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA)
kritisiert diese Vorgehensweise und das Schüren von Vorurteilen gegen Zoofachabteilungen in Garten- und Baumärkten scharf und fordert die Rückkehr zu einer sachlichen Diskussion.

 

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Ausgabe 05/2015 - Heimtierschutzverordnung - Chance oder Risiko?

 

Eine Bankrotterklärung der grün/roten Landesregierung

 

Diskussionen und politisches Handeln für eine Verbesserung des Tierschutzes betrafen in den letzten Jahren fast ausschließlich die kommerzielle, landwirtschaftliche Nutztierhaltung und den Umgang mit Versuchstieren. Der Heimtierbereich - also bspw. die Haltung von Hund, Katze, Wellensittich, Bartagame und Goldfisch - blieb weitestgehend außen vor. Nur pressewirksame Ereignisse, wie etwa illegale Welpen-Transporte, Tiermessies, Missstände auf Tierbörsen oder entkommene/ausgesetzte Exoten gelangten kurzfristig in die Schlagzeilen.
Erst seit kurzem rückt die Heimtierhaltung, allen voran die Haltung wildlebender Tierarten, wieder stärker in den Mittelpunkt der Diskussion. Aus Sicht der Tierschutzverbände ist diese Diskussion längst überfällig, schon aufgrund der enorm großen Anzahl der gehaltenen Heimtiere.

 

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Ausgabe 04/2015 - Positivlisten - Sinn oder Unsinn?

 

Unter dem Motto miteinander reden hatte der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA) Ende Juli den artenschutzpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Carsten Träger (MdB), nach Hambrücken eingeladen.
Dort diskutierten hochkarätige Branchenvertreter mit dem Bundespolitiker ihre Auffassungen zu den von der Koalitionsregierung geplanten Änderungen des Imports und der Haltung von Wildtieren.

 

Als Referenten traten auf:
- Dr. Gerhard Emonds, Ministerialdirektor a.D.
- Alexander Zink, Regierungspräsidium Karlsruhe
- Dr. Gisela von Hegel, BNA-Vizepräsidentin
- Lorenz Haut, BNA-Geschäftsführer

 

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Ausgabe 03/2015 - Biologielehrer aus Limburg zu Besuch beim BNA

 

Bericht von Uwe Töbs, Biologielehrer an der Theodor-Heuss-Schule Limburg

 

Am 17.07.2015 weilten die Biologielehrer der Theodor-Heuss-Schule Limburg zu einer Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Tierschutz für Heimtiere beim BNA in Hambrücken. Nach einer sehr herzlichen Begrüßung durch den Geschäftsführer des BNA, Herrn Lorenz Haut sowie seine Mitarbeiter Frau Jäger und Herr Hirt, wurde uns sehr detailliert die umfangreiche Arbeit des BNA vorgestellt.
Äußerst erstaunt waren wir über die sehr intensive, tief greifende Arbeit mit Schülerinnen und Schülern im Rahmen des Biologieunterrichts.
Dazu kommen die Möglichkeiten, Unterricht sehr anschaulich direkt am Tier erleben zu können.
Der BNA ist für diese wichtige didaktische Form des Biologieunterrichtes bestens aufgestellt. Etwas Vergleichbares ist uns nicht bekannt.

 

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Ausgabe 02/2015 - SPD und Grüne fordern Positivlisten

 

Wieder einmal kommt politische Gefahr auf die Heimtierhalter zu.
SPD und Grüne lassen sich mit den Positivlisten auch nach 30 Jahren von Tierschutzorganisationen steuern! Es werden keine inhaltlich umsetzbaren Vorschläge gemacht, sondern Verbote gefordert, die nicht zu einem verbesserten Tierschutz führen. Was bedeuten Positivlisten für die Heimtierhalter und welche Konsequenzen ergeben sich für Heimtierindustrie und den Zoofachhandel?
Es dürfen nur noch Tiere gezüchtet und gehandelt werden, die auf einer solchen Liste enthalten sind. Die Einführung einer Positivliste würde das sichere AUS für die Haltung und Zucht wildlebender Tierarten bedeuten. Viele wichtige Erkenntnisse, die über Jahrzehnte von den privaten Tierhaltern gesammelt wurden, gehen somit dem Tier- und Artenschutz für immer verloren. Für die Heimtierindustrie und für den Zoofachhandel hätte dies immense wirtschaftliche Folgen und viele Arbeitsplätze würden verloren gehen.

 

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Ausgabe 01/2015 - Die Politik ist gefordert

 

Die in der Sendung "Report Mainz" vom 14. April 2015 und in der Ausgabe des Spiegel 16/2015 sowie auf der Internetseite von Peta vorgestellten Recherchen zu den Zuständen bei Züchtern und Großhändlern von Kleinsäugern und Vögeln zeichnen ein erschreckendes Bild: Erhebliche Hygienemängel, Überbesatz, mangelndes Platzangebot, tote und kranke Tiere stehen in klarem Widerspruch zu geltendem Tierschutzrecht und dem Selbstverständnis der Branche.
Der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA) verurteilt derartige Verstöße aufs Schärfste.
Gewerbsmäßige Züchter und Halter benötigen bereits jetzt eine & 11 - Erlaubnis nach Tierschutzgesetz und unterliegen der Überwachung durch die Veterinärbehörden. Dasselbe gilt für Großhändler. Daher ist vor allem der Vollzug gefragt, durch intensivere Kontrollen die gezeigten Missstände in der Lieferkette aufzudecken und zu verhindern.

 

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BNA-newsletter 2014



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Ausgabe 18/2014 - BNA zieht positive Bilanz für 2014

 

Das Jahr 2014 war anstrengend, vielfältig und erfolgreich. Der BNA ist in Berlin angekommen und die Politiker aller Fraktionen finden auch den Weg in das Schulungszentrum nach Hambrücken.

 

Neben den politischen Gesprächen fanden im BNA-Schulungszentrum wie gewohnt zahlreiche Seminare und Fortbildungsveranstaltungen für Zoofachhändler, Amtsveterinäre, Tierparks und Schulklassen statt. Daneben konnte der BNA in Zusammenarbeit mit der Bundestierärztekammer, der Landestierschutzbeauftragten von Baden Württemberg, Frau Dr. Cornelie Jäger, und dem Bundesverbraucherministerium dem Zoofachhandel termingerecht zum 1. August insgesamt 60 Tiergruppensteckbriefe anbieten. Die Tiergruppensteckbriefe liefern Tierhaltern wichtige Informationen für eine tiergerechte Tierhaltung.

 

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Ausgabe 17/2014 - Informative Schulung

 

Haltung von Ziergeflügel und Kleinsäugern in gemeinnützigen Tier- und Vogelparks

 

Der Verband Gemeinnütziger Vogel- und Tierparks 1971 (VVT) und der BNA hatten zu einer Weiterbildungsveranstaltung zum Thema Haltung von Ziergeflügel und Kleinsäugern in Tier- und Vogelparks eingeladen.

 

Bereits zum dritten Mal fand im BNA-Schulungszentrum in Hambrücken eine solche gemeinsame Fortbildungsveranstaltung statt, die vom BNA-Biologen Jürgen Hirt und dem Präsidenten des VVT, Michael Lautenschläger, organisiert wurde.

 

An der Veranstaltung nahmen 50 Betreiber und Vereinsmitglieder aus verschiedenen Tier- und Vogelparks teil.

 

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Ausgabe 16/2014 - Wildtierhaltung / Wildtierhandel, ein Fachgespräch der SPD

 

Wildtierhandel: Reptilien in privaten Händen - Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Tierschutz.

 

Die Diskussion um die im Koalitionsvertrag vereinbarten Verschärfungen in der Heimtierhaltung ist weiterhin aktuell. Unter dem Motto Wildtierhandel: Reptilien in privaten Händen - Spannungsfeld zwischen Artenschutz und Tierschutz hatte Frau Ute Vogt (MdB), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, am 5. November 2014 zu einem Symposium nach Berlin eingeladen. Zu den ca. 50 Teilnehmern zählten u.a. Vertreter unterschiedlichster Interessensgruppen von PETA bis BNA und DGHT, aber auch der Tierärzte und von Ministerien. Einleitend wurden die unterschiedlichen Standpunkte in Impulsreferaten dargelegt. Dabei und in der anschließenden Diskussion kristallisierten sich schnell mehrere strittige Punkte heraus.

 

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Ausgabe 15/2014 - Aus Hambrücken werden Tierschutzsignale gesendet

 

BNA beim Gespräch am runden Tisch mit Bundesminister Christian Schmidt

 

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hatte einige Tierschutz-organisationen zu einem Gespräch am Runden Tisch zum Thema Eine Frage der Haltung - Neue Wege für mehr Tierwohl nach Berlin eingeladen. Für den BNA hatte Geschäftsführer Lorenz Haut teilgenommen und die Forderungen des BNA für einen verbesserten Tierschutz im Heimtierbereich vorgestellt. Der BNA begrüßt die Initiative von Bundesminister Schmidt außerordentlich. Der Tierschutz steht seit 2002 als Staatsziel im Grundgesetz und ist damit eine verbindliche Leitlinie des Regierungshandeln. Tierwohl ist zunehmend auch ein Anliegen der Gesellschaft, so Minister Schmidt. Mit der Initiative Eine Frage der Haltung setzt das BMEL die Tierwohl-Offensive des Koalitionsvertrages um.

 

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Ausgabe 14/2014 - Thomas Strobl besucht das BNA-Schulungszentrum

 

Am 8. November besuchte Thomas Strobl (MdB), der stellvertretende Bundesvorsitzende und baden-württembergische Landesvorsitzende der CDU, gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Landesfachausschusses für Umwelt und Energie CDU Baden-Württemberg, Olav Gutting, das Schulungszentrum des Bundesverbands für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. in Hambrücken.

 

Thomas Strobl zeigte sich bei seinem mehrstündigen Aufenthalt von den vielfältigen Angeboten des BNA beeindruckt. Nach der Begrüßung durch BNA-Präsident Walter Grau lernte Strobl im Rahmen einer Führung die modernen Tierhäuser kennen, wobei er sich besonders interessiert an den Fortschritten in der Haltung von Wildtieren zeigte. Selbst Arten, die noch vor wenigen Jahren als unhaltbar galten, werden inzwischen von engagierten Tierhaltern erfolgreich gepflegt und nachgezüchtet.

 

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Ausgabe 13/2014 - NRW verabschiedet Eckpunkte für neues Gefahrtiergesetz

 

BNA sieht Entwurf für das Gefahrtiergesetz in NRW kritisch

 

Wie bereits im Sommer angekündigt, hat das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz in den letzten Monaten einen Gesetzesentwurf zur Haltung gefährlicher Tiere in Nordrhein-Westfalen ausgearbeitet. Am 21.10.2014 wurden nun der Entwurf eines Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung vor gefährlichen Tieren wildlebender Arten sowie der Entwurf einer entsprechenden Durchführungsverordnung dem Landeskabinett vorgelegt (Vorlage 16/2302) und in seinen Eckpunkten beschlossen.
Umweltminister Remmel stellte anschließend unter dem Motto Hochgiftige Tiere gehören nicht in die Wohnzimmer die Inhalte des geplanten Gefahrtiergesetzes (GefTierG NRW) vor und gab damit unfreiwillig oder gewollt einen Teil der Motivation hinter der Gesetzesnovelle bekannt.

 

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Ausgabe 12/2014 - Welttierschutztag am 4. Oktober 2014

 

Seit über 80 Jahren wird der auf Initiative des Schriftstellers und Tierschützers Heinrich Zimmermann ins Leben gerufene Welttierschutztag begangen.
Auch in diesem Jahr steht der 4. Oktober im Zeichen des Tierschutzes und bietet die Gelegenheit, auf bestehende Probleme hinzuweisen, aber auch Resümee über die erreichten Fortschritte zu ziehen.

 

Tierschutz ist Sach- und Fachkunde - dieses Motto setzt der BNA seit seiner Gründung vor fast 30 Jahren wie kein anderer Verband in die Tat um.
Ob im Bereich der Erwachsenenbildung, bei Tierschutzunterricht für Kinder und Jugendliche oder durch das Vorantreiben des Tierschutzgedankens in Politik und Gesellschaft, die Ansprüche aller Tierarten an eine tiergerechte Haltung stehen immer im Vordergrund.

 

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Ausgabe 11/2014 - Sachkundiger Umgang mit gefährlichen Tieren

 

  BNA besucht Gefahrtierschulung in München

 

Ob die Haltung gefährlicher Tiere in Deutschland stärker reglementiert oder gar verboten werden soll, war in den letzten Jahren immer wieder Gegenstand politischer Diskussionen.
Der Bundesverband für fachgerechten Natur-, Tierund Artenschutz e.V. (BNA) hat sich in den letzten Jahren schon mehrfach intensiv mit diesem Thema beschäftigt: Ein pauschales Haltungsverbot treibt selbst verantwortungsvolle Halter in den Untergrund. Was wir brauchen ist aber mehr und nicht weniger Transparenz, so BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut. Deshalb empfiehlt der BNA eine bundeseinheitliche Regelung, deren Schwerpunkte neben einer generellen Anzeigepflicht und konkreten Sicherheitsmaßnahmen besonders auf dem Nachweis der Sachkunde liegen müssen.

 

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Ausgabe 10/2014 - FDP besuchte das BNA-Schulungszentrum

 

Tierschutzsprecher Bullinger sagt BNA Unterstützung zu

 

Am Mittwoch, den 30. Juli 2014, besuchten der Landtagsabgeordnete der FDP/DVP, Dr. Friedrich Bullinger, Sprecher für Agrarpolitik, Tourismus & Verbraucherschutz, sowie der Parlamentarische Berater der FDP/DVP-Fraktion, Dr. Lukas Braun, das BNA-Schulungszentrum in Hambrücken.

 

BNA-Vizepräsidentin Dr. Gisela von Hegel und BNA-Geschäftsführer Lorenz Haut begrüßten die beiden Besucher herzlich.
Ebenfalls an dem Fachgespräch teilgenommen hat der Bundesgeschäftsführer und Landesvorsitzender vom Verband Deutscher Waldvogelpfleger und Vogelschützer e.V. (VdW), Herbert Geitner.

 

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Ausgabe 09/2014 - Seit 20 Jahren im Dienste des BNA

 

Am 01. September 1994 hat Helga Jäger ihre Arbeit als Bürofachkraft beim BNA begonnen. Damals befanden sich die Räumlichkeiten der Geschäftsstelle noch in meinem Privathaus in Hambrücken. Es gab nur Helga Jäger als Halbtagskraft, die mich als Geschäftsführer unterstützen sollte. Mit überaus großem Engagement koordiniert Helga Jäger seit 20 Jahren die gesamten Abläufe in der BNA-Geschäftsstelle. In dieser Zeit hat sie sich einen enormen Sach- und Fachverstand angeeignet und ist die erste Anlaufstelle, wenn man den BNA erreichen möchte. Mit ihrer überaus sympathischen Art hilft sie allen Ratsuchenden, von der Anmeldung für Fortbildungsseminare über Fragen zur Kennzeichnung bis hin zur Suche nach einer Unterkunft. Selbst bei Besuchen und Veranstaltungen, die das ganze Jahr über anstehen, wird der Service von Helga Jäger nebenbei gemacht.

 

 

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Ausgabe 08/2014 - Neuregelung des Tierschutzgesetzes tritt in Kraft

 

BNA stellt Tiersteckbriefe bei Kölle-Zoo in Stuttgart/Zuffenhausen vor

 

Rechtzeitig, mit der Änderung des Tierschutzgesetzes von 2013 konnte BNA-Vizepräsident Kurt Landes insgesamt 60 BNA-Tiergruppensteckbriefe für den Zoofachhandel vorstellen. Ab 01. August 2014 sind bei der Abgabe von Wirbeltieren dem Kunden schriftliche Informationen über die wesentlichen Bedürfnisse des Tieres - wie angemessene Ernährung, Pflege, verhaltensgerechte Unterbringung und artgemäße Bewegung - zu übergeben, damit der zukünftige Tierhalter über die wichtigsten und vor allem über fundierte Informationen zur fachgerechten Haltung verfügt. Landes hob besonders die konstruktive Zusammenarbeit mit der Landestierschutzbeauftragten, dem Präsidenten der Bundestierärztekammer, dem Vorsitzenden des Tierausschusses der BTK sowie den Verbraucherministerien des Bundes und der Länder hervor.

 

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Ausgabe 07/2014 - BNA-Fortbildungsveranstaltung für Amtsveterinäre

 

Tierbörsen gehören seit vielen Jahren zu den Aufgabenschwerpunkten des Bundesverbandes für fachgerechten Natur-, Tier- und Artenschutz e.V. (BNA).
Sehr erfreut war man daher von Seiten des BNA, dass in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) und der Landesakademie Baden-Württemberg für Veterinär- und Lebensmittelwesen am 22. Juli 2014 im BNA-Schulungszentrum eine Fortbildungsveranstaltung für Amtsveterinäre zu diesem Thema stattfand.
Ziel war es u.a. die Teilnehmer auf die Besonderheiten unterschiedlicher Tierbörsen (u.a. Beutelbörsen, Vogel- und Terraristikbörsen) aufmerksam zu machen, für häufig auftretende Probleme zu sensibilisieren und auf praktikable Lösungsvorschläge für die Umsetzung der Leitlinien zur Ausrichtung von Tierbörsen unter Tierschutzgesichtspunkten hinzuweisen.

 

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Ausgabe 06/2014 - BNA-Präsident Walter Grau feiert 70. Geburtstag

 

Walter Grau war eines der Gründungsmitglieder des BNA im Jahre 1985 und seit damals bis zum Jahre 2011 ununterbrochen Vizepräsident des BNA. Bei der Jahreshauptversammlung am 28.05.2011 übernahm Walter Grau die Gesamtverantwortung und wurde einstimmig zum BNA-Präsidenten gewählt.
Dieser Schritt war in der Lebensplanung von Walter Grau nicht vorgesehen, aber es war eine Herzensangelegenheit für ihn, den BNA aus einer äußerst schwierigen Situation wieder herauszuführen. Dies ist unserem Präsidenten hervorragend gelungen und heute zählt der BNA zu den einflussreichsten Natur-, Tier- und Artenschutzverbänden in Deutschland. Nicht nur in der Politik hat der BNA unter seiner Führung Gehör gefunden, sondern auch zur Heimtierindustrie, dem Zoofachhandel, dem Verband Deutscher Zoodirektoren, den Züchterverbänden und nicht zuletzt zum Präsidenten des Deutschen Tierschutzbundes pflegt Walter Grau gute Kontakte.

 

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Ausgabe 05/2014 - Sach- und Fachkunde ist Tierschutz

 

Abgeordnete der CDU-Bundestagsfraktion besuchten das BNA-Schulungszentrum in Hambrücken

 

Ich bin sehr gerne zum BNA gekommen, um nicht nur am grünen Tisch, sondern vor Ort mit eigenen Augen zu sehen und zu erfahren, was hier geleistet wird, so Dieter Stier, tierschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Neben dem 49-jährigen Bundestagsabgeordneten und diplomierten Agrar-Ingenieur aus Sachsen-Anhalt waren auch MdB Alois Gerig, Obmann des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft und Landesfachausschuss-Vorsitzender Ländlicher Raum der CDU Baden-Württemberg, sowie der Abgeordnete des Wahlkreises Bruchsal-Schwetzingen, Olav Gutting, Mitglied des Fraktionsvorstandes und Vorsitzender des Landesfachausschuss für Umwelt und Energie der CDU-Baden-Württemberg, angereist.

 

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Ausgabe 04/2014 - Entbürokratisierung des Artenschutzvollzuges gefordert

 

Dr. Klaus-Peter Schulze, artenschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, besuchte den BNA

 

Meine Erwartungen wurden weit übertroffen und mein Horizont um ein ganzes Stück erweitert. Ich war das erste, doch sicher nicht das letzte Mal hier. Mit diesen Worten verabschiedete sich Dr. Klaus-Peter Schulze, MdB, artenschutzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, aus Hambrücken. Zuvor war beim BNA eine mehrstündige, mit Experten hochkarätig besetzte, Gesprächs- und Diskussionsrunde über die Bühne gegangen, an der unter anderem VdW-Bundesgeschäftsführer und Naturschutzwart Herbert Geitner, "Papageienpapst" Dr. Matthias Reinschmidt vom Loro Parque Teneriffa, Thomas Röhlig, einer der größten privaten Vogelzüchter Deutschlands, sowie BNA-Vizepräsident Kurt Landes (Gründer Kölle Zoo) teilnahmen.

 

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Ausgabe 03/2014 - Ausschüsse der Bundestagsfraktionen nehmen Arbeit auf

 

Alle Zuständigkeiten für die Bundestagsabgeordneten aller Fraktionen sind besetzt und die Arbeit des Deutschen Bundestages in der 18. Legislaturperiode ist in vollem Gange. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Zuständigkeiten hat der BNA seine Arbeit in Berlin aufgenommen. Am 05. Februar besuchte die stellvertretende Fraktionsvorsitzendeder SPD-Bundestagsfraktion, Frau Ute Vogt, MdB, unser Schulungszentrum in Hambrücken. Frau Vogt war Verhandlungsführerin bei der Koalitionsvereinbarung im Bereich Umwelt und Landwirtschaft. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende hat das BNA-Schulungszentrum - wie sie sagte - mit einem nachhaltigen Eindruck nach vier Stunden verlassen und es findet nach wie vor ein Meinungsaustausch zwischen Frau Vogt und dem BNA statt. Sinngemäß sagte Frau Vogt, dass sie (die SPD) die Wildtiertierhaltung überhaupt nicht verbieten wolle, aber Korrekturen vorgenommen werden müssten und diese werde man auch vornehmen, wenn auch nicht gleich zu Beginn der neuen Legislaturperiode.

 

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Ausgabe 02/2014 - Workshop Grundlagen der Fotografie mit Ulrich Brodde

 

Schulungsziel des Workshops: Vermitteln der Grundlagen der Fotografie sowie der Handhabung von Kameras durch notwendige Theorie, aber vor allem durch Praxis.

 

Hauptziel ist es dabei, dass die Teilnehmer zufriedener mit ihren Fotos werden. Handbücher sollen keine Bücher mit sieben Siegeln mehr sein, vorhandene und neu erworbene Kameras sollen Freude bringen und nicht überfordern. Die Teilnehmer sollen sich nach dem Workshop nicht mehr auf die Vollautomatik ihrer Kamera verlassen sondern gelernt haben, wie sie die manuellen Einstellmöglichkeiten für bessere Fotos nutzen können.

 

Bei den Teilnehmern wird das Bewusstsein dafür vertieft, dass sie sich auch beim Fotografieren im Sinne des Natur- und Artenschutzes verhalten.

 

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Ausgabe 01/2014 - Beeindruckendes Schulungszentrum

 

Nachdem vor kurzer Zeit CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender Peter Hauk und CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Thomas Gebhart den BNA besuchten, stattete jetzt Ute Vogt, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, der Einrichtung einen Besuch ab. Nach Schwarz jetzt also Rot. Die 49-jährige Politikerin nahm auf Einladung der BNA-Führungsspitze durch Präsident Walter Grau an einem inhaltlich hochinteressanten Fachgespräch teil. Weitere kompetente Teilnehmer aus Tierschutz, dem Zoofachhandel und der Heimtierindustrie sowie Halter, nahmen mit großem Interesse an der Veranstaltung teil, die unter dem Motto miteinander reden stand. Der aus Köln angereiste BNA-Präsident sagte eingangs: Wir möchten jetzt und zukünftig einen fruchtbaren Dialog eingehen, Meinungen und Informationen austauschen. Die im Koalitionsvertrag stehende SPD-Forderung nach einem generellen, nationalen Importverbot für Wildtiere und dessen Folgen für die Heimtierhaltung hatte zuletzt nicht nur beim BNA für Irritation gesorgt.

 

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